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SUMMARY:Kunst-Installation "Es ist nicht alles Gold was glänzt"
DESCRIPTION:Ein schwarzer Ikosaederstumpf mit einem Durchmesser von 122\,5 cm bildet das Zentrum dieser Lichtinstallation.\nDurch die Wechselwirkung von warm- und kaltweissem Licht verwandeln sich einzelne Flächen\nje nach Blickwinkel in schimmerndes Gold oder Silber \nDie Installation fordert die Betrachtenden auf\, durch eigene Bewegung die Grenzen\nzwischen tiefem Schwarz und metallischem Glanz zu erkunden und so den Materialwechsel physisch zu erleben.\nwww.farblichtzentrum.ch
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SUMMARY:Henrik Olesen: Copies of real-life objects\, tools and food
DESCRIPTION:Mit Copies of real-life objects\, tools and food präsentiert die Kunsthalle Zürich die erste Einzelausstellung von Henrik Olesen (geb. 1967\, Esbjerg\, Dänemark) in Zürich seit knapp zwei Jahrzehnten. Anhand zahlreicher Neuproduktionen sowie einer Auswahl bereits bestehender Arbeiten gibt die Ausstellung Einblick in die vielschichtige Arbeitsweise des Künstlers und seine langjährige Auseinandersetzung mit normativen Ordnungs- und Kategorisierungssystemen.\nSeit Mitte der 1990er-Jahre setzt sich Henrik Olesen in seinen Arbeiten mit Fragen von Identität\, Sprache\, Körper und deren Konstruktion auseinander\, um Machtverhältnisse und soziale Normen sichtbar zu machen. Dabei greift er auf eine Vielzahl visueller und materieller Quellen zurück – von spezifischen Kunstwerken und Formensprachen bis hin zu einfachen Materialien und Alltagsgegenständen – und integriert ein breites Spektrum an (kunst-)historischen\, subkulturellen\, politischen und literarischen Referenzen in sein Werk. \nFür die Ausstellung in der Kunsthalle Zürich setzt Olesen sein anhaltendes Interesse an Nahrungsketten sowie Prozessen von Produktion\, Konsum und Verdauung fort. Exemplarisch hierfür stehen zu Beginn der Ausstellung – und an der Spitze der Nahrungskette – die beiden aus Gips\, Jute\, Holz und Maschendraht gefertigten Raubtiere Crocodile\, 2023\, und The earliest crocodilian\, circa 95 million years ago\, 2024\, die Assoziationen an eine dem Menschen vorausgehende Zeit hervorrufen. Bezugnehmend auf unterschiedliche Momente ihrer langen Evolutionsgeschichte – Urformen der Krokodile existieren bereits seit rund 200 Millionen Jahren auf der Erde – verweisen die Arbeiten auf ihre ambivalente Rolle innerhalb der Nahrungskette: bedrohlich und bedroht zugleich\, als Jäger\, aber auch als Teil eines grösseren ökologischen Gefüges\, in dem sie selbst zur Beute werden können. \nDie raumgreifende\, eigens für die Ausstellung entwickelte Installation Copies of real-life objects\, tools and food (2026) setzt sich aus unterschiedlich hohen Tischen und weissen Podesten zusammen\, auf denen eine Vielzahl klein- bis mittelformatiger Objekte arrangiert wurde. Abgüsse von Lebensmitteln wie Eier\, Suppenhühner\, Äpfel\, Fische\, Konservendosen und Milchpackungen werden neben Replikas von Arbeitsutensilien wie Pinsel präsentiert. Zum Teil in transparente Plastiktüten verpackt und an die glatten Präsentationsformen in Geschäften oder Warenhäusern angelehnt\, erinnern die Arrangements unweigerlich an Stillleben – ein Genre\, das die Kunstgeschichte von frühen Wandmalereien in Pompeji\, über die holländische Malerei des 17. Jahrhunderts bis hin zur Kunst der Moderne und Gegenwart durchläuft\, und dabei über Jahrhunderte hinweg Vorstellungen von Zeit herausfordert und auflöst. Gleichzeitig überlagern Olesens Arbeiten unterschiedliche Zeitkategorien\, indem klassische Stillleben-Motive wie Spargel und Zitronen (Édouard Manet)\, Fische (Gustave Courbet) oder Hühner (Francisco de Goya) auf alltägliche Objekte gegenwärtiger Konsumkultur wie Laptops und Tastaturen treffen. \nIn unterschiedliche Materialien wie Gips\, Silikon\, Acryl- und Epoxidharz übersetzt\, sind die Abgüsse der Installation zum Teil bemalt\, zum Teil roh belassen. Dieser Rhythmus wird vereinzelt durch mit Farbe bearbeitete Readymades unterbrochen\, wodurch Kategorien von Original und Kopie\, Abbild und Objekt zunehmend aufgelöst werden. Form erscheint nicht mehr als etwas Beständiges oder Eindeutiges\, sondern als etwas\, das durch Wiederholung\, Reproduktion und materielle Transformation immer wieder verdaut und neu hervorgebracht wird. \nDie im Obergeschoss der Kunsthalle Zürich präsentierten Arbeiten kehren die Logik des unteren Stockwerks um. Bleiben die weissen Wände des Ausstellungsraumes im Untergeschoss leer und unbespielt\, entfaltet sich die Ausstellung im oberen Geschoss um eine leere Raummitte\, die von knapp fünfundzwanzig handgefertigten Vitrinen aus Glas gesäumt wird. Werden im unteren Geschoss der Ausstellung Produktions- und Konsumprozesse sowie die Plastizität von Objekten untersucht\, rückt hier die vermeintliche Neutralität von Präsentationsformen und Displays in den Fokus. \nAnstatt Objekte oder Artefakte zu bewahren\, erscheinen die Vitrinen – mit wenigen Ausnahmen – jedoch weitgehend leer. Auf schweren Winkelträgern an den Wänden der Kunsthalle Zürich befestigt\, rahmen sie nichts als die Luft in ihrem Inneren\, die weisse Wand hinter ihnen sowie ihre eigene Hängung\, und werden so zu Bildern ihrer Selbst. Mit ihren abgegriffenen Oberflächen\, Fingerabdrücken\, Kratzern und unsauberen Zusammenfügungen fungieren sie nicht mehr als blosse Behälter\, sondern werden durch Produktionsspuren und Beschriftungen auf Post-its und Klebebändern selbst zu Trägern von Informationen über ihre eigene Herstellung. \nIn ihrer seriellen Logik erinnern die transparenten Glaskörper an die sterile Formensprache der Minimal Art. Während einige der Objekte mit Titeln wie Untitled 11\, 2021\, oder As yet untitled 4\, 2026\, den nüchternen Benennungskonventionen der 1960er- und 1970er-Jahre folgen\, eröffnen Titel wie Depression\, 2026\, Dispossession 1\, 2018\, oder Madhouse\, 2019\, ein subjektives Bedeutungsfeld; dieses beschreibt körperliche oder psychologische Zustände\, die üblicherweise aus dem Vokabular der Minimal Art ausgespart wurden. \nDienen Olesens Arbeiten im Obergeschoss der Ausstellung als Projektionsflächen für körperliche und affektive Einschreibungen\, unterlaufen die in unterschiedlichen Farben und Materialien reproduzierten Objekte im Untergeschoss fortwährend stabile Kategorien und Zuschreibungen. Gemeinsam betrachtet\, entwirft Copies of real-life objects\, tools and food ein offenes Gefüge von Assoziationen und Beziehungen\, in dem Körper und Dinge ineinander übergehen und Bedeutungen sich fortlaufend formieren\, verschieben – oder in sich zusammenfallen. \nKuratiert von Fanny Hauser. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint im Winter 2026 eine monografische\, von Teo Schifferli gestaltete Publikation mit Beiträgen von Annie Ochmanek und Dieter Roelstraete bei DISTANZ. \nDie Ausstellung wird gefördert durch der New Carlsberg Foundation. Mit besonderem Dank an Galerie Buchholz.
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LOCATION:Kunsthalle Zürich\, Limmatstrasse 270\, Zürich\, Zürich\, 8005\, Switzerland
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SUMMARY:Ausstellung «VRENI – wie erinnern»
DESCRIPTION:Die Ausstellung «Wie erinnern» lädt dazu ein\, alten Erinnerungen neu zu begegnen. \nWer sind wir\, ohne unsere Erinnerungen? Was bleibt\, wenn wir vergessen?\n«Wie erinnern» lädt dazu ein\, alten Erinnerungen neu zu begegnen. Sie bietet einen Raum zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Erinnern und Vergessen und stellt VRENI vor: ein interaktives Reminiszenz-Radio für Menschen mit Demenz\, entwickelt im Rahmen des Bachelor Art Education. \nDienstag\, 16. Juni 2026\, 14.00–18.00 Uhr\nMittwoch\, 17. Juni 2026\, 14.00–16.00 Uhr\nDonnerstag\, 18. Juni 2026\, 14.00–19.00 Uhr \nDie Ausstellung ist offen für alle. Kostenlos & barrierefrei.  \nEine Kooperation zwischen Jasmin Hauser & der Quartierarbeit Kreis 4+5.  \nInstagram: space.potato\nhttps://www.vreni.ai/
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SUMMARY:VRENI – wie erinnern
DESCRIPTION:Die Ausstellung «Wie erinnern» lädt dazu ein\, alten Erinnerungen neu zu begegnen. \nWer sind wir\, ohne unsere Erinnerungen? Was bleibt\, wenn wir vergessen? \n«Wie erinnern» lädt dazu ein\, alten Erinnerungen neu zu begegnen. Sie bietet einen Raum zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Erinnern und Vergessen und stellt VRENI vor: ein interaktives Reminiszenz-Radio für Menschen mit Demenz\, entwickelt von Jasmin Hauser im Rahmen des Bachelor Art Education. \nDie Ausstellung ist offen für alle.
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SUMMARY:Gymnastik 60+
DESCRIPTION:Jeden Mittwoch (ausser in den Schulferien) um 9 Uhr leitet Sabrije Tahiraj eine Gymnastikstunde für Frauen und Männer ab 60 Jahren im grossen Hans Bader-Saal des Kirchgemeindehauses Johannes an.\nDas Programm der qualifizierten Gymnastiklehrerin ist spezifisch für ältere Menschen konzipiert\, sodass alle mitmachen können\, so gut es für sie an diesem Tag geht.\nAm letzten Mittwoch des Monats sitzt die Gruppe danach bei Kaffe\, Tee & Gipfeli zu einem Schwatz zusammen. \nDas Angebot ist kostenlos. \nSind Sie interessiert? Schnuppern Sie rein – wir freuen uns auf Sie! \nFür Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:\nMiriam Moser\nSozialdiakonin Johanneskirche / Nachbarschaftshilfe Kreis 5\nmiriam.moser@reformiert-zuerich.ch – 044 275 20 15 / 079 570 10 86
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LOCATION:Johanneskirche Kirchgemeindehaus – Hans Bader-Saal\, Limmatstrasse 112\, Zürich\, 8005\, Switzerland
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SUMMARY:Wir und die Welt von morgen
DESCRIPTION:Frühlingssemester 2026\nFür 8 – 11 Jährige\n8 Mittwochnachmittage\, 14 bis 17 Uhr \nVeranstaltungsdaten und -orte\n6.5. Museum Haus Konstruktiv\n13.5. / 20.5. / 27.5. OFFCUT Zürich\n3.6. / 10.6. / 17.6. Tanzhaus Zürich\n24.6. Museum Haus Konstruktiv (Diplomfeier) \nIn der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst\, Bewegung und nachhaltiges Gestalten: \nMuseum Haus Konstruktiv:\nWir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken\, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat. \nOFFCUT Zürich:\nWir arbeiten mit Vorhandenem\, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen. \nTanzhaus Zürich:\nZum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz\, wie wir mit unserem Körper\, den Menschen und Ressourcen um uns herum\, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.  \nDas Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen\, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns\, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation\, was alles entstanden ist\, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom. \nAnmeldung bis Montag 4. Mai: https://admin.hauskonstruktiv.ch/assets/image/Anmeldeformular_FS26.pdf\nTeilnahmebestätigung nach Anmeldeeingang
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LOCATION:Museum Haus Konstruktiv\, Limmatstrasse 268\, Zürich\, 8005\, Switzerland
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SUMMARY:Kulturnachmittag
DESCRIPTION:IN ZÜRICH AM WASSER \nEin bilder- und geschichtenreiches Nachmittagsreferat mit Monika Kienast \nZürich ist bekannt als Brunnenstadt\, Bäderstadt\, Limmatstadt und Stadt am See. Zürich erfreut sich vieler weiterer Gewässer und verdient darum auch die\nBezeichnung Wasserstadt.  \nMonika Kienast führt uns in ihrem Bildervortrag durch diese wasserreiche Stadt an der Limmat. Ihr Vortrag beginnt mit einem «Spaziergang» entlang der berühmten Seepromenade zu dem Ort\, an dem sich die Schifffahrt trifft. Sie erzählt uns von der Renaturierung der Werdhölzli-Auen\, den Hochwassergefahren durch die Sihl und die Limmat und was die Stadt Zürich zum Schutz ihrer Menschen dagegen tut. Entlang dem Schanzengraben blicken wir ausserdem zurück in die Vergangenheit der Gewässer dieser wunderbaren Stadt.  \nDer Anlass ist offen für alle und kostenlos. Es ist keine Anmeldung nötig.\nAnschliessend sind alle zu „Café & Kuchen“ im Bistro eingeladen.
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LOCATION:Gesundheitszentrum für das Alter Limmat\, Limmatstrasse 186\, Zürich\, 8005\, Switzerland
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SUMMARY:ENGLISH CAFE – making a fresh start!
DESCRIPTION:ENGLISH CAFE – making a fresh start!\nGRAMMAR. VOCABULARY. CONVERSATION. \nTauchen Sie in die englische Sprache ein – spielerisch\, lebendig und mit Freude! \nTäglich begegnen wir Anglizismen\, die englische Sprache durchdringt unseren Alltag in Werbung\, Medien\, beim Einkaufen oder im Beruf.  \nIm English Café haben Sie Gelegenheit\, sich besser mit der englischen Sprache vertraut zu machen\, an Vokabular und Aussprache zu feilen\, Grundlagen aufzufrischen oder Ihre Kenntnisse endlich mündlich zu praktizieren. \nIm wöchentlichen English Café üben Sie einer kleinen\, freundlichen Lernrunde Grammatik\, Wortschatz und freies Sprechen anhand alltagsnaher und interessanter Themen und abwechslungsreicher Methoden wie Sprachspielen\, kleinen Rollenspielen\, Storytelling\, gemeinsamem Gestalten von Inhalten. Dank der kleinen Gruppengröße haben alle Raum zum Sprechen\, Ausprobieren und Fragenstellen – und erhalten persönliches\, konstruktives Feedback in entspannter Atmosphäre.  \nZiel ist es\, Sicherheit beim Sprechen zu gewinnen\, die Grammatik besser zu verstehen und Englisch im Alltag selbstbewusst zu nutzen – für Jugendliche und Erwachsene. \nKirchgemeindehaus der Johanneskirche Zürich\, Limmatstrasse 114\, 8005 Zürich\nZwinglizimmer \nWöchentlich am Mittwoch (ausser Schulferien)\n17 Uhr:		Jugendliche\n18.30 Uhr: 	Erwachsene \nKollekte: 	Richtwert 5.-/Person \nAnmeldung:	erwünscht\, an Kursleiterin \nInformation:\nOksana Samotoi-Klymenko\, Kursleiterin – Englischlehrerin & Psychologin\nKlimennko@gmail.com – Tel. 079 794 41 60\noder\nMiriam Moser\, Sozialdiakonin\, Leitung\nmiriam.moser@reformiert-zuerich.ch – Tel. 044 275 20 15
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LOCATION:Kirchgemeindehaus Johanneskirche\, Limmatstrasse 114\, Zürich\, 8005\, Switzerland
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SUMMARY:Performance: Seufzen mit Talaya
DESCRIPTION:Seufzer der Zufriedenheit\, Erschöpfung\, Wut\, Lust oder Frustration verweben sich zu einer gemeinsamen Klanglandschaft in dieser Performance. \nIn ihrer Performance Sigh Song widmet sich die Künstlerin Talaya Schmid diesem universellen Phänomen als zentralem körperlichen und emotionalen Ausdruck. Das Publikum ist eingeladen mitzuschwingen\, zu atmen und zu summen und Teil eines kollektiven Seufz-Chors zu werden. \nDieser Anlass ist eine Kollaboration mit dem KIN-Festival und beginnt zwischen 18.30 und 19 Uhr.
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SUMMARY:«Suchst du noch oder wohnst du schon?» – Chor der Mieter:innen
DESCRIPTION:Wie fühlt es sich an\, wenn man zum 100-tsten Mal zu einer Wohnungsbesichtigung begrüsst wird? Wir klingt es\, wenn Mieter:innen sich verbünden und mit einer Stimme sprechen? Wie könnte es aussehen\, wenn Wohnen neu gedacht wird – ohne finanzielle oder gedankliche Grenzen? \nIn Zürich sind viele Menschen von steigenden Mieten und Umnutzungen betroffen. Gemeinsam mit einer gemischten Gruppe aus Mieter:innen von 11 bis 78 wird diese Realität in einen kraftvollen Sprechchor verwandelt. Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Gedanken\, Erlebnisse und Stimmen ein: Wut\, Mut und Nachbarschaftsgeist werden zu Rhythmus\, Sprache und Klang.
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LOCATION:sogar theater\, Josefstrasse 106\, Zürich\, Zürich\, 8005\, Switzerland
CATEGORIES:Familien,Fest,Konzert, Theater, Kino
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