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SUMMARY:Grundlagenkurs: Empathie und Konfliktlösung
DESCRIPTION:In diesem Kurs erhältst du eine Einführung ins Thema Empathie und Konfliktlösung. \nIn diesem Kurs lernst du\, so zu kommunizieren\, dass die Chance steigt\, dass andere\n-deinen Standpunkt verstehen\n-sich von deinen Aussagen angesprochen fühlen\n-mit dir kooperieren wollen \nNavigiere Konflikte so\, dass\n-die Ursachen- und nicht die Symptomebene angegangen wird\n-alle Parteien gehört werden\n-kreative Lösungen entstehen\, die möglichst viele Bedürfnisse abdecken \nIm Umgang mit dir selbst lernst du\n-Annahme und Selbstverbundenheit zu kultivieren\n-innere Klarheit zu finden\n-Gefühlen wie Wut\, Trauer oder Angst weise zu begegnen \nMehr Informationen findest du hier: https://empathiestadt.ch/event/grundlagenkurs-zuerich-empathie-und-konfliktloesung-10/
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SUMMARY:Ayo Akingbade: Crossing
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: Freitag\, 25. September 2026\, 18–21 Uhr\nLöwenbräu Season Opening: Freitag\, 25. September 2026\, 18–23 Uhr\nMit Crossing präsentiert die Kunsthalle Zürich die erste institutionelle Einzelausstellung der in London lebenden Filmemacherin und Künstlerin Ayo Akingbade (geb. 1994\, London) ausserhalb Grossbritanniens. Die Ausstellung vereint zwei Neuproduktionen\, die in der Kunsthalle Zürich Premiere feiern\, mit früheren Arbeiten der Künstlerin und zeichnet dabei Akingbades kontinuierliche Auseinandersetzung mit Urbanismus und Architektur sowie mit den sozialen und politischen Kräften\, die diese prägen\, nach. \nIn den vergangenen zehn Jahren hat Akingbade rund zwanzig Kurzfilme realisiert\, die sich zwischen experimentellem Dokumentarfilm\, Fiktion und persönlichem Essayfilm bewegen und sowohl im Rahmen von Ausstellungen als auch im Kino-Kontext präsentiert werden. Im Zentrum ihrer Arbeiten stehen meist bestimmte Architekturen und Orte – vom sozialen Wohnungsbau über Einkaufszentren und Fabriken bis hin zu anderen öffentlichen und privaten Räumen –\, die die Künstlerin meist auf Zelluloid festhält. Akingbade interessiert sich dabei jedoch weniger für Architektur als gebaute Form als vielmehr dafür\, wie Menschen diese Räume bewohnen\, miteinander teilen oder sich durch sie bewegen – sowie schliesslich dafür\, wie sich umfassendere gesellschaftliche und politische Veränderungen in der gebauten Umwelt manifestieren und den Alltag ihrer Bewohner:innen prägen. \nAkingbade wurde 1994 in Hackney geboren\, einem Stadtteil im Osten Londons\, der in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifende urbane und gesellschaftliche Veränderungen erfahren hat. Fragen rund um Gentrifizierung\, Wohnraum und die Verdrängung lokaler Gemeinschaften standen im Zentrum vieler ihrer frühen Arbeiten. In ihrer zwischen 2016 und 2018 entstandenen No News Today-Trilogie etwa setzte sie sich mit der Nutzung von Sozialwohnungen und den sich wandelnden Lebensbedingungen in London auseinander. Diese Themen kehren auch in Deadphant (2020) wieder\, einem dreiminütigen Porträt des Einkaufszentrums Elephant & Castle in London. Auf Super-8-Film und kurz vor der Schliessung des Einkaufszentrums gedreht\, zeigt die Arbeit sowohl einen Ort als auch die Gemeinschaften\, die von der bevorstehenden städtebaulichen Transformation betroffen sind. \nThe Fist (2022)\, Akingbades erste Arbeit auf 35-mm-Film\, richtet den Blick auf Nigeria\, das Herkunftsland ihrer Familie. In der Guinness-Brauerei in Lagos gedreht dokumentiert der Film einen Arbeitstag innerhalb der Fabrik und begleitet die Arbeiter:innen und Maschinen bei der Ausführung ihrer repetitiven\, präzise aufeinander abgestimmten Tätigkeiten. In jüngerer Zeit führte Akingbades Arbeit sie nach Mitteleuropa. In Nichtschwimmer (2026)\, während einer Residency im Westen Deutschlands nahe der belgischen und niederländischen Grenze entstanden\, tritt die Künstlerin selbst vor die Kamera und übernimmt die Rolle der Protagonistin. In einem historischen Jugendstil-Schwimmbad\, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts als öffentliche Schwimm- und Badeanstalt errichtet wurde – zu einer Zeit\, als Fragen der öffentlichen Gesundheit\, der Wohnverhältnisse und der Hygiene eng miteinander verbunden waren –\, führt Akingbade einfache Schwimmübungen aus\, die durch Rhythmus und Wiederholung zunehmend an choreografierte Bewegungen erinnern. \nIn Two Truths (2026)\, einer für die Ausstellung in Auftrag gegebenen neuen 35-mm-Arbeit\, die in Zürich gedreht wurde\, widmet sich Akingbade erneut dem Verhältnis von Körper\, Bewegung und Architektur. Als Referenz dient Trisha Browns wegweisende Performance Man Walking Down the Side of a Building (1970). Browns einfache\, zugleich radikale Idee\, vertikal an der Fassade eines Gebäudes hinabzugehen\, wird dabei in einen anderen Kontext überführt. Unterschiedliche Bewegungen\, Wege und Blicke kreuzen sich – ganz im Sinne des Ausstellungstitels –\, ohne sich zu einer einzigen Perspektive aufzulösen. Bewegung wird so nicht nur zu einem Mittel\, einen Ort zu durchqueren\, sondern auch zu einer Möglichkeit\, unterschiedliche Perspektiven auf diesen Ort miteinander in Beziehung zu setzen. \nZusammengefasst verfolgen die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten die Idee der Bewegung durch verschiedene Städte\, Architekturen und filmische Ansätze. Was sie verbindet\, ist Akingbades wiederkehrende Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen dem Körper und dem Raum\, den er durchquert – sowie mit den sozialen und politischen Bedingungen\, die sich darin manifestieren.
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SUMMARY:Caspar Heinemann: Tempting Fate
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: Freitag\, 25. September 2026\, 18–21 Uhr\nLöwenbräu Season Opening: Freitag\, 25. September 2026\, 18–23 Uhr \nIn seinen Skulpturen\, Installationen\, Performances\, Zeichnungen und Texten überführt der in Glasgow lebende Künstler Caspar Heinemann (geb. 1994 in London) Sprache\, Erzählungen und historische Fragmente in materielle und räumliche Formen. Dabei verbindet er häufig queere und gegenkulturelle Geschichten mit Bezügen zu Kunst und Architektur\, die abseits des Mainstreams entstanden sind\, sowie zu spirituellen und literarischen Traditionen\, in denen oftmals unerwartete Erzählungen und Figuren zum Vorschein kommen. Im Zentrum seiner Ausstellung in der Kunsthalle Zürich steht eine neue\, raumgreifende Installation\, die Heinemanns Interesse an handwerklichen Prozessen und Materialität aufgreift. Darin richtet Heinemann den Blick auf den Nachthimmel – ein wiederkehrendes Motiv in seinem Werk\, anhand dessen er Fragen nach Kontinuität\, Vorstellungskraft und sogenanntem «magischen Denken» untersucht. \nABRACADABRA (2026)\, eine eigens für die Ausstellung entwickelte Installation\, umfasst einfache Holzpaletten und einen schweren\, schalldämpfenden\, handbestickten Vorhang\, der den Raum der Kunsthalle Zürich in zwei Hälften teilt. Die Konstruktion erinnert an eine improvisierte Theaterbühne in einer Schule oder einem Gemeindesaal und besteht aus zwei identischen\, Rücken an Rücken installierten Bühnen\, die jeweils über eine Treppe verfügen. Tatsächlich gibt es jedoch weder eine Vorder- noch eine Rückseite und auch keinen für das Theater charakteristischen eigentlichen Backstage-Bereich. Die Trennung ist eine Illusion: Die Rückseite jeder Bühne dient zugleich als Vorderseite der jeweils anderen. \nWie die einfache Konstruktion aus Europaletten folgt auch der schwarze Vorhang einer bewusst handgemachten Ästhetik. Aus einer Vielzahl verschiedener Stoffe zusammengenäht und mit groben Stichen befestigten Sternen versehen\, bleiben Fäden und Nähte sichtbar und verweisen damit auf Heinemanns Erfahrungen mit Punk-\, DIY- und Hausbesetzerkulturen und deren Verwendung von leicht verfügbaren Materialien. Die Prozesse des Anfertigens\, Reparierens und bewussten Einfügens von Patchwork-Elementen bleiben dabei gezielt uneindeutig. Der Nachthimmel dient hier als allegorisches Mittel\, das die Kluft zwischen dem Ding und seiner Darstellung verkompliziert: Einige wenige Sterne auf schwarzem Grund genügen\, um das Bild eines Nachthimmels zu erzeugen\, während sich das\, was sie darstellen sollen\, letztlich jeglicher Abbildung entzieht. Als Motiv\, das zugleich geografisch spezifisch und universell ist\, wird der Nachthimmel so zu einer Projektionsfläche für Vorstellungen und Bedeutungen – und für den Versuch\, etwas letztlich Unbegreifliches fassbar zu machen. \nIm Dialog mit ABRACADABRA steht 2x Early Post War Black Forrest Cuckoo Clocks Hand Painted Shields Restoration (2026)\, eine ebenfalls eigens für die Ausstellung entstandene Arbeit. Zwei Holzuhren aus dem Schwarzwald wurden für die Ausstellung restauriert und wieder funktionsfähig gemacht. Ihr Ticken wird über Kontaktmikrofone und Lautsprecher verstärkt und erfüllt den Ausstellungsraum. Die Uhren erinnern an die Ästhetik von Volkskunst und traditionellem Handwerk\, wurden jedoch zwischen 1947 und 1952 für den Export in Massenproduktion hergestellt – in einer Zeit\, in der Produktionsverfahren aus der Vorkriegszeit vorübergehend wieder aufgenommen wurden. Heinemann interessiert sich dafür\, wie die mit dem Nationalsozialismus verbundene „völkische“ Bildsprache auch nach Kriegsende eine breite Anziehungskraft bewahrte. Die Uhren stehen in Kontrast zur bewusst improvisierten Anmutung von ABRACADABRA\, die auf nichtkommerziellen Techniken von Hobbyisten und Gegenkulturen zurückgreift. Heinemann interessiert sich dabei für das Verhältnis zwischen den gegensätzlichen Ästhetiken der beiden Arbeiten und den sozialen und ethischen Vorstellungen\, die mit ihnen verbunden sind – und damit auch für die Rolle des Imaginären im Politischen. \nVerschiebungen und Mehrdeutigkeiten spiegeln sich auch in Heinemanns Umgang mit Sprache wider\, insbesondere in den Titeln seiner Arbeiten. ABRACADABRA ist ein Wort unklaren Ursprungs\, das sowohl in rituellen Praktiken als auch bei illusionistischen Darbietungen verwendet wird\, um eine Verwandlung von Materie herbeizuführen. Einer verbreiteten volksetymologischen Deutung zufolge leitet sich das Wort von einer aramäischen oder hebräischen Wendung ab\, die «Ich erschaffe\, indem ich spreche» bedeutet. Der Titel verweist damit auf die Vorstellung\, durch Sprache – oder eine ausgesprochene Formel – Zugang zu einer anderen Wirklichkeit zu erlangen. Auch der Ausstellungstitel Tempting Fate spielt mit dieser Vorstellung und trägt eine doppelte Bedeutung: Zum einen bezeichnet er ein Schicksal\, das verlockend ist («a tempting fate»)\, zum anderen verweist er auf die englische Redewendung «to tempt fate»\, also das Schicksal herauszufordern\, es auf die Probe zu stellen oder es geradezu zu provozieren – sich etwas vorzustellen oder auszusprechen und dadurch zu riskieren\, dass es tatsächlich zur Wirklichkeit wird. Mit anderen Worten: Man sollte vorsichtig sein mit dem\, was man sich wünscht. \nTempting Fate ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers ausserhalb des Vereinigten Königreichs und wird von Fanny Hauser kuratiert. Die Ausstellung wird durch die Unterstützung der Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung ermöglicht.
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DESCRIPTION:«Vom guten Leben» \nUnsere Dienstagsvesper pflegt die Zwiesprache zwischen Musik und Wort zur Feierabend-Zeit. \nBarock-Violine: Monika Baer\nOrgel: Tobias Willi\nWort: Regula Schmid
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SUMMARY:ENGLISH CAFE – making a fresh start!
DESCRIPTION:ENGLISH CAFE – making a fresh start!\nGRAMMAR. VOCABULARY. CONVERSATION. \nTauchen Sie in die englische Sprache ein – spielerisch\, lebendig und mit Freude! \nTäglich begegnen wir Anglizismen\, die englische Sprache durchdringt unseren Alltag in Werbung\, Medien\, beim Einkaufen oder im Beruf.  \nIm English Café haben Sie Gelegenheit\, sich besser mit der englischen Sprache vertraut zu machen\, an Vokabular und Aussprache zu feilen\, Grundlagen aufzufrischen oder Ihre Kenntnisse endlich mündlich zu praktizieren. \nIm wöchentlichen English Café üben Sie einer kleinen\, freundlichen Lernrunde Grammatik\, Wortschatz und freies Sprechen anhand alltagsnaher und interessanter Themen und abwechslungsreicher Methoden wie Sprachspielen\, kleinen Rollenspielen\, Storytelling\, gemeinsamem Gestalten von Inhalten. Dank der kleinen Gruppengröße haben alle Raum zum Sprechen\, Ausprobieren und Fragenstellen – und erhalten persönliches\, konstruktives Feedback in entspannter Atmosphäre.  \nZiel ist es\, Sicherheit beim Sprechen zu gewinnen\, die Grammatik besser zu verstehen und Englisch im Alltag selbstbewusst zu nutzen – für Jugendliche und Erwachsene. \nKirchgemeindehaus der Johanneskirche Zürich\, Limmatstrasse 114\, 8005 Zürich\nZwinglizimmer \nWöchentlich am Mittwoch (ausser Schulferien)\n17 Uhr:		Anfänger\n18.30 Uhr: 	Fortgeschrittene \nKollekte: 	Richtwert 5.-/Person \nAnmeldung:	erwünscht\, an Kursleiterin \nInformation:\nOksana Samotoi-Klymenko\, Kursleiterin – Englischlehrerin & Psychologin\nKlimennko@gmail.com – Tel. 079 794 41 60\noder\nMiriam Moser\, Sozialdiakonin\, Leitung\nmiriam.moser@reformiert-zuerich.ch – Tel. 044 275 20 15
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DESCRIPTION:Sehnst du dich nach ehrlichen Begegnungen mit anderen Müttern? Möchtest du mal im Fokus sein und ohne Vorurteile und ungefragte Ratschläge neue Freundschaften schliessen?\nBei Mamas Mitenand bieten wir dir einen authentischen Safe Space\, um neue Frauen & Mütter kennenzulernen und dich auszutauschen. Bei uns stehen Unterstützung\, Gemeinschaft und bedeutungsvolle Verbindungen im Vordergrund. Alle Gefühle und Lebensphasen sind willkommen!  \nFür wen:\n-Mamis jeglicher Art\, unabhängig des Alters der Kinder\, auch Schwangere sind herzlich willkommen\n-für die Kinder hat es eine Spielecke\, du kannst aber auch ohne Kind kommen\n-ohne Anmeldung \nStartdatum ist der 30. April – findet wöchentlich statt ausser an den offiziellen Schulferientagen der Stadt Zürich.\nWir freuen uns auf euch!
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DESCRIPTION:Wer rastet\, der rostet …\n… deshalb bewegen wir uns: \nJeden Donnerstag um 9.40 Uhr gibt es im Kirchgemeindehaus der Johanneskirche ein kostenloses Angebot für Erwachsene jeden Alters und jeder Bewegungsfähigkeit.\nIhr wählt das Tempo und die Intensität im Einklang mit eurem Körper. Der Fokus liegt auf der Kräftigung und Stabilisierung des Körpers\, dem Erhalt der Beweglichkeit und damit der Lebendigkeit. \nBitte bringt rutschfeste Schuhe und ein Badetuch oder allenfalls eine Yogamatte mit.\nDie Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.\nEs ist keine Anmeldung nötig.\nKeine Veranstaltung in den Schulferien.  \nInformation & Kontakt:\nMiriam Moser\nSozialdiakonie Johanneskirche\nTel 044 275 20 15 (Mo – Do) \nJohanneskirche Zürich\nLimmatstrasse 114\, 8005 Zürich
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DESCRIPTION:Family Literacy ist ein Sprach- und Leseförderungsprogramm für Eltern mit Kindern von 2 bis 5 Jahren mit Migrationshintergrund. Vertiefende Informationen finden Sie auf der Website des Schweizerischen Instituts für Kinder und Jugendmedien (SIKJM). \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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