
Die Kunsthalle Zürich freut sich, mit Intermezzo die erste institutionelle Einzelausstellung des in Tallinn lebenden Künstlers Kaarel Kurismaa (geb. 1939, Pärnu, Estland) ausserhalb seiner Heimat zu präsentieren. Ausgangspunkt der Ausstellung ist eine Auswahl von Klangskulpturen, die Kurismaa in den späten 1990er-Jahren entwickelte, und die in den Räumlichkeiten der Kunsthalle Zürich erstmals in Dialog miteinander gesetzt werden.
Kuratiert von Fanny Hauser.
Kaarel Kurismaas Ausstellung wird ermöglicht durch die Unterstützung des Eesti Kultuurkapitals und des estnischen Kulturministeriums.
Mit besonderem Dank an Tom Engels, Mari Kurismaa, Erik Liiv und Temnikova & Kasela, Tallinn.
Kaarel Kurismaa arbeitet mit Sound, Skulptur, Malerei, Design und Kinetik. Seine Werke wurden in Einzelausstellungen im Tartu Art House, Tartu; im Kunstmuseum Kumu, Tallinn; im Retretti Kunstmuseum, Punkaharju; und in der Temnikova & Kasela Galerie, Tallinn, präsentiert. Darüber hinaus waren seine Arbeiten Teil zahlreicher Gruppenausstellungen u.a. an der 15. Baltic Triennial: Same Day, Vilnius (2024); in der Halle für Kunst Steiermark, Graz (2021); im Garage Museum für zeitgenössische Kunst, Moskau (2018); an der Akademie der Künste, Berlin (2018); in der SALT Galata Galerie, Istanbul (2013); und im Zimmerli Art Museum, New Jersey (2011).



