
Wie fühlt es sich an, wenn man zum 100-tsten Mal zu einer Wohnungsbesichtigung begrüsst wird? Wir klingt es, wenn Mieter:innen sich verbünden und mit einer Stimme sprechen? Wie könnte es aussehen, wenn Wohnen neu gedacht wird – ohne finanzielle oder gedankliche Grenzen?
In Zürich sind viele Menschen von steigenden Mieten und Umnutzungen betroffen. Gemeinsam mit einer gemischten Gruppe aus Mieter:innen von 11 bis 78 wird diese Realität in einen kraftvollen Sprechchor verwandelt. Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Gedanken, Erlebnisse und Stimmen ein: Wut, Mut und Nachbarschaftsgeist werden zu Rhythmus, Sprache und Klang.


