Das sogar theater ist ein literarisches Theater, im Zentrum des Programms steht die Literatur und der lustvolle Umgang mit Sprache. Dialekte, Akzente und die verschiedenen Sprechweisen von Migrant:innen werden als real existierende Sprachen wahrgenommen, die auf der Theaterbühne vorkommen sollen. Schwerpunkte in der Programmation sind die Themen Migration, Feminismus und Perspektiven von gesellschaftlichen Minderheiten. Das Programm besteht aus Theaterstücken von zeitgenössischen, lebenden Autor:innen, Musiktheaterproduktionen und einer Spoken-Word-Reihe, in der Autor:innen eigene Texte vortragen, meist in Begleitung einer Musikerin oder eines Musikers. Dazu kommen literarische Diskussionsformate wie «Reportagen live», Kaltlesungen und persönliche Autor:innengespräche nach den Aufführungen. Der Austausch zwischen Schreibenden, Spielenden und dem Publikum ist ein Markenzeichen des Theaters. Zum Ende der Spielzeit findet jeweils eine Theaterproduktion in Zusammenarbeit mit Anwohner:innen des Quartiers statt.
sogar theater
Josefstrasse 106,Zürich,Zürich,Switzerland
Zwei Frauen begegnen sich in der Schweiz. Die eine kommt aus Syrien, die andere aus der Ukraine. Beide kamen als Asylsuchende, doch ihre Startbedingungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Bei einem Kaffee treffen die Frauen unfreiwillig aufeinander, reden und singen gegen- und miteinander, bis sich ihre Sprachen und Klänge zu einem überraschend neuen Sound verbinden.
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Zwei Frauen begegnen sich in der Schweiz. Die eine kommt aus Syrien, die andere aus der Ukraine. Beide kamen als Asylsuchende, doch ihre Startbedingungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Bei einem Kaffee treffen die Frauen unfreiwillig aufeinander, reden und singen gegen- und miteinander, bis sich ihre Sprachen und Klänge zu einem überraschend neuen Sound verbinden.
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Zwei Frauen begegnen sich in der Schweiz. Die eine kommt aus Syrien, die andere aus der Ukraine. Beide kamen als Asylsuchende, doch ihre Startbedingungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Bei einem Kaffee treffen die Frauen unfreiwillig aufeinander, reden und singen gegen- und miteinander, bis sich ihre Sprachen und Klänge zu einem überraschend neuen Sound verbinden.
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Zwei Frauen begegnen sich in der Schweiz. Die eine kommt aus Syrien, die andere aus der Ukraine. Beide kamen als Asylsuchende, doch ihre Startbedingungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Bei einem Kaffee treffen die Frauen unfreiwillig aufeinander, reden und singen gegen- und miteinander, bis sich ihre Sprachen und Klänge zu einem überraschend neuen Sound verbinden.
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Zwei Frauen begegnen sich in der Schweiz. Die eine kommt aus Syrien, die andere aus der Ukraine. Beide kamen als Asylsuchende, doch ihre Startbedingungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Bei einem Kaffee treffen die Frauen unfreiwillig aufeinander, reden und singen gegen- und miteinander, bis sich ihre Sprachen und Klänge zu einem überraschend neuen Sound verbinden.
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«Queere Tiere» ist ein Abend zwischen Drag-Show und musikalischem Erzähltheater. Die beiden vielseitigen Musik-Talente Daniel Hellmann und Coco Schwarz treten in ihren Kunstfiguren Soya the Cow und Piano Prince auf und erzählen von der Vielfalt an Sexualitäten, Liebes- und Lebensformen im Tierreich. Ausgehend von ihrer persönlichen Perspektive als queere Menschentiere verweben sie Geschichten von realen […]